Sie haben die Wahl

Die drei Korrekturverfahren:

1.

Korrektur mit der Korrekturfunktion von Word: Kleine Fehler werden im Text ausgebessert, erscheinen aber farbig; stilistische oder größere Fehler werden mit Kommentaren kenntlich gemacht und dann vom Autor entsprechend dem Vorschlag geändert. Dieses empfiehlt sich, wenn der Autor Auftraggeber ist, weil er bei dieser Methode mehr Herr seines Textes bleibt. Nachteil: Es ist eventuell eine zweite Durchsicht nötig.

2.

Korrektur vollständig in den Text: Schreib-, Satzzeichen- und Grammatikfehler werden direkt in den Text berichtigt, ebenso stilistische Fehler. Diese Methode empfiehlt sich für Verlage. Nachteil: Der Auftraggeber sieht nicht, was ich ausgebessert habe, es sei denn er macht sich die Mühe den ursprünglichen Text mit dem korrigierten zu vergleichen, was sehr zeitaufwändig ist.

3.

Eine Kombination von beiden obigen Methoden: Kleine Fehler (Schreibfehler, Grammatikfehler, Satzzeichen) werden gleich im Text und nicht in Farbe sondern endgültig ausgebessert. Größere, hauptsächlich stilistische Fehler werden mit Kommentaren kenntlich gemacht und dann vom Auftraggeber selbst, eventuell nach meinen Vorschlägen, korrigiert. Die Methode empfiehlt sich, wenn der Autor der Auftraggeber ist; eventuell ist eine zweite Korrektur nötig.