tl_files/bilder/bildsitzend_sw3.jpgBereits während meiner beruflichen Tätigkeit als Rechtsanwalt habe ich für namhafte Fachverlage korrigiert und lektoriert. Seit Beendigung meiner beruflichen Tätigkeit betreibe ich ein erfolgreiches Lektorat.

Dabei bearbeite ich neben Fachdissertationen besonders Belletristik aller Art, Sach- und Fachliteratur und auch Übersetzungen.
Ich überprüfe die Manuskripte auf korrekte Grammatik. Orthographische und stilistische Fehler und Unrichtigkeiten, Logik, Unstimmigkeiten, Kontrolle der Zeichensetzung und verbessere, soweit nötig auch den sprachlichen Ausdruck und den Stil und fertige auf Wunsch eine Gesamtbeurteilung.

Ich stehe auf dem Standpunkt, dass jedes Manuskript lektoriert werden muss. Und wenn Sie es selbst lektorieren lassen, dann bleibt Ihr Manuskript Ihre Arbeit; ich unterbreite Ihnen, soweit es die stilistische Überarbeitung und größere, notwendige Textänderungen betrifft und wenn es nicht anders verlangt wird, nur Änderungsvorschläge, denn es soll Ihr Werk bleiben.

Ich berechne meine Preise nach dem Umfang und dem Schwierigkeitsgrad der Angelegenheit.

Umfang: Seitenpreis pro Normseite, das sind 1800 Anschläge pro Seite. Teilen Sie die Gesamtzahl der Zeichen mit Leerzeichen (Option Extras – Wörter zählen – Zeichen mit Leerzeichen) Ihrer Arbeit durch 1800 haben Sie die Anzahl der Normseiten. Diese Berechnungsweise ist korrekt, weil dadurch die Schriftgröße, Absätze, Bilder usw. außer Beachtung bleiben.

Schwierigkeitsgrad: Reine Korrektur ohne stilistische Überarbeitung, Arbeit mit wenig Fehlern: 2,50 Euro pro Normseite.

Schwierige, wissenschaftliche Arbeit oder Arbeit mit zahlreichen Fehlern und stilistischen Berichtigungen: 4,50 Euro.
Wegen der besseren Transparenz und Nachprüfbarkeit für den Auftraggeber halte ich jede andere Abrechnungsart (z.B. nach Zeitaufwand) im Interesse des Auftraggebers nicht für zweckmäßig.

Irgendwo zwischen den beiden Beträgen (2,50 Euro und 4,50 Euro pro Normseite) werden die Kosten Ihrer Arbeit in einem für mich verbindlichen, für den Auftraggeber unverbindlichen Kostenvoranschlag festgelegt, sobald mir das Manuskript, welches per E-Mail-Anhang (als MS-Word-Datei; bitte keine Zip-Datei oder sonstige Komprimierung) zugesandt wurde. Der von mir angebotene Normseitenpreis wird erst verbindlich, wenn Sie auf Grund dieses Kostenvoranschlages mein Angebot annehmen.

Das Honorar ist in zwei Raten zu begleichen: Die Hälfte im Voraus, die weitere Hälfte nach Beendigung der Arbeit.

Portounkosten und Telefongebühren werden nur berechnet, wenn ein Manu-skript per Post übersandt wird oder Telefonate gewünscht werden. Weiter Unkosten entstehen nicht.

Die Überarbeitung kann deswegen so kostengünstig erfolgen, weil ich die meis-te Zeit des Jahres in Kroatien und dort in Slavonien lebe und arbeite, wo die all-gemeinen Lebenshaltungskosten noch erfreulich niedrig sind. Diese Vorteil gebe ich an meine Kunden weiter.

Es werden nicht mehr Arbeiten angenommen, als in überschaubarer Zeit bearbeitet werden können.

Es ist zweckmäßig, gleich bei der ersten Anfrage das Manuskript als E-Mail-Anhang ganz, aber mindestens die Hälfte mitzusenden, denn nur dann kann ein verbindlicher Kostenvoranschlag unterbreitet werden. Im Falle einer Teilsendung sollten, sofern möglich, die Gesamtzeichenanzahl mit Leerzeichen angegeben werden. Es wird auch gebeten, eventuelle Terminsvorstellungen mitzuteilen.

Falls ein Vertrag nicht zustande kommt, wird die sofortige Vernichtung des als Datei übersandten Manuskriptes ausdrücklich zugesichert; dies ist schon zur Erhaltung der Speicherkapazität notwendig.

Die Korrespondenz sollte möglichst per E-Mail abgewickelt werden, weil die Post hier nicht nur sehr langsam – bis zu einer Woche – ist, sondern auch recht unzuverlässig.